Sonntag, 4. Januar 2015

Angeblich ein neuer "Leopard 3"


Ich habe mit einiger Verwunderung gelesen, dass es wieder offizielle Bestrebungen hinsichtlich eines Leopard 3 geben soll. Die Quelle dafür war offenbar dies:

XII. Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages
 Einzelplan 14 Bundesministerium der Verteidigung
 Kapitel 1416 Militärische Beschaffungen
Die deutsche Panzertruppe besteht künftig aus lediglich 225 Kampfpanzern Leopard 2. Die gestiegenen sicherheitspolitischen Risiken erfordern sowohl eine Überprüfung dieser Stückzahl wie auch die weitere Modernisierung vorhandener Systeme, bis hin zu einem Entwicklungsprogramm Leopard 3. Das Bundesministerium der Verteidigung wird gebeten dies in die mittelfristige Finanzplanung aufzunehmen.
Begründung: 1. Die weltweite sicherheitspolitische Lage hat sich deutlich verschärft. In diesem Zuge legt die NATO verstärktes Augenmerk auf die Kernaufgabe Bündnisverteidigung. Auch Deutschland ist hierbei besonders gefordert. Die Bundeswehr ist vor allem bei den landbasierten Kräften leistungsfähig, insbesondere bei den gepanzerten Kräften. Der bisher ausgeplante Kräfteansatz von 225 Kampfpanzern Leopard 2 ist den neuen Entwicklungen nicht mehr angemessen.
2. Die Bundeswehr als Erst- und Hauptnutzer des Leopard 2 hat den Anspruch, bei diesem Waffensystem technologisch weltweit an der Spitze zu stehen. Derzeit gibt es jedoch andere Nutzerstaaten, die über moderne Versionen des Leopard 2 verfügen. Dieses Missverhältnis gilt es zu beseitigen.
3. Mittel-und langfristig ist dafür Sorge zu tragen, dass die Zukunftsfähigkeit des Kampfpanzers durch ein Programm „Leopard 3“ gewahrt bleibt. Die deutsche Landsystemindustrie ist bereits heute darauf vorzubereiten. Der Antrag wurde mit den Stimmen der Fraktionen der CDU/CSU und SPD gegen die Stimmen der Fraktionen DIE LINKE. und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN angenommen.
Das stammt aus dem Finanzausschuss, NICHT aus dem Verteidigungsausschuss und schon gar nicht aus dem Ministerium, in dem neuerdings von der Spitze abwärts eher auf Personalangelegenheiten und Unterkünfte Wert gelegt wird und weniger als früher auf große Systembeschaffungen oder großen Systementwicklungen.

Ganz gleich was in anderen Blogs geschrieben wird; dieser Quelle nach zu urteilen kann noch nicht von einem neuen Leopard 3 Programm gesprochen werden. Selbst wenn es das gäbe könnte es immer noch enden wie NGP oder um die 15-20 Jahre bis zur Einsatzbereitschaft der ersten Leopard 3 Panzerkompanie dauern.

Das Zitat oben ist eher ein Indiz für einen Stimmungsumschwung weg von den bisherigen Auslandseinsatzspielereien der Politik hin zur klassischen kollektiven Sicherheit; Abschreckung.
Es ist ebenfalls als ein Lobbyerfolg aus Bayern (KMW etc.) deutbar.

Wobei anzumerken ist, dass weit über tausend Leopard 2, hunderte Leclerqs, hunderte Challenger2 und abertausende Abrams Panzer immer noch Dienst in der NATO tun und dem, was Russland + Weißrussland gemeinsam aufbieten könnten weit überlegen wären.* Die Leopard 2 sind halt nur in Europa (und Kanada) verteilt worden statt weiterhin in der Bundeswehr konzentriert zu sein.

S O

*: Die T-55, T-62 und T-64, die irgendwo noch nicht verschrottet in russischen Depots stehen sind heutzutage nur noch das Äquivalent der T-26 und BT-5 von 1941: Technisch nicht einsatzklares Kanonenfutter, und allenfalls noch für einfache Feuerunterstützungszwecke verwendbar.

Donnerstag, 1. Januar 2015

AfD und Pegida

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Nun ein Kommentar meinerseits zu den Phänomenen AfD und Pegida:
Die AfD ist eine zweiphasige Angelegenheit. Am Anfang stand die Idee, eine mehr wirtschaftswissenchaftlichen Erkenntnissen Beachtung schenkende Partei zu gründen, insbesondere für Währungspolitik.* Im ursprünglichen Gründungsaufruf wurden nur einige wenige weitere, zumeist liberale, Punkte genannt. Es gab dementsprechend viel Unterstützung von VWL-Professoren. Zudem fiel schon gleich am Anfang auf, wieviele frühere CDU-Mitglieder und -Wähler beitraten.
Trotz einer angeblichen Filterung der Beitrittskandidaten bezüglich unerwünschter (eingebräunter) Lebensläufe wurde die AfD dann jedoch praktisch zu einer Rechtsaußen-Partei, denn genau das fehlte (den rechts außen stehenden Bürgern) außerhalb von Bayern.
Ich betrachte die AfD daher als ein Äquivalent zur Linken; sie führt zur Abspaltung des rechten Flügels der CDU, so wie einst der linke ("Arbeitnehmer") Flügel der SPD zur Linken abwanderte.
Von links nach rechts sieht das politische Spektrum der relevanten Parteien** für mich jetzt so aus (soweit eine lineare Anordnung überhaupt Sinn macht):
 
Die Linke - B90/Grüne - SPD - FDP - CDU - (CSU) - AfD
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Thema Pegida:
Erstens ist das nur eine handvoll Leute. Bundesweit sind es einige zehntausend, und bei ihren entsprechenden Demonstrationen teilweise grotesk in der Unterzahl gegenüber Gegendemonstranten (z.B. in Bonn).
Zweitens habe ich 2014 über den Eindruck gehabt, dass sich politisch in Deutschland vor allem Eines geändert habe; der rechte Flügel kommt zusammen mit Verschwörungstheoretikern und anderen Spinnern zunehmend ans Tageslicht der Öffentlichkeit. Woran das liegt ist unklar für mich. Es könnte sein, dass das Fass voll ist und eine Reihe von Ereignissen bei denen das Bedürfnis geweckt hat, öffentlich zu skandieren.
Die aktuelle Nachrichten-Medienkrise in Deutschland betrachte ich diesbezüglich auch eher als Ausbruch denn als Auslöser.
Das erneute Anschwellen der Asylbewerber-Erstanträge halte ich auch eher für einen Vorwand der Demonstranten. Rund 13.000 Erstanträge im Monat bei einer 80 Millionen Nation ist kein Problem erster, zweiter oder dritter Ordnung - obwohl es lokal unschöne Symptome geben kann.
Was sich wohl nicht geändert hat, ist, dass die Bevölkerung für Rechtsaußenpositionen wenig Unterstützung bietet. Von 20, 30, 40, 50% Wahlergebnissen oder Regierungsbeteiligung sind Rechtsaußenpositionen außerhalb Bayerns (wo auch mehr rechts gepoltert als rechts gehandelt wird) und Sachsens weit entfernt.
Insgesamt bedaure ich, dass CDU/SPD der AfD nicht (wie von Lucke wohl insgeheim erhofft) den Wind aus den Segeln genommen haben durch Korrekturen der Währungspolitik und dass der äußere rechte Flügel viel  vom Aufmerksamkeitspotential des Landes mit unwichtigen (oder eingebildeten) Problemen und aussichtslosen Forderungen verschwendet.
S O
*: Es gibt schon lange einige sich ergänzende Modelle, wie man den "optimalen Währungsraum" bzw. "optimum currency area" bestimmen sollte. Auf den Euro angewandt versprachen die einige mäßig schwerwiegende Vor- und Nachteile. Nur ein Modell kündigte große Probleme an, und leider hatten offenbar alle "optimum currency area" Modelle Recht, also auch die Letztere. Das Problem ist, dass wir seit Ende 1999 effektiv feste Wechselkurse im (ursprünglichen) Euro-Raum haben. Dies führte zu einer zunehmenden Über- oder Unterbewertung der Währung aus Sicht der verschiedenen Regionen. Für Deutschland war der Euro unterbewertet udn wir entwickelten einen abstrusen Leistungsbilanzüberschuss. Für Griechenland war der Euro überbewertet und sie entwickelten ein abstruses Leistungsbilanzdefizit. Hinzu kommt, dass Anleger entweder beim Kapitalexport Risiken unterschätzten oder dreist (und weitgehend korrekt) annahmen, der Staat würde für ihre Risiken aufkommen.
**: Die Piraten betrachte ich als gescheitert. Das könnte sich langfristig als verheerend erweisen, da sie eine Stimme der jüngeren Generationen hätten werden können und zudem stramme Bürgerrechtsvertreter sind. Ich würde sie inzwischen irgendwo zwischen Linke und FDP einordnen.
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Mittwoch, 24. Dezember 2014

Mittwoch, 17. Dezember 2014

"Niemand hat der CIA mehr geschadet als Dick Cheney…"

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Empfehlenswerter (und kurzer) Artikel:
heise.de
 
Zugegeben; die Folterstories diese Tage sind geschmacklos, aber da sollte man durch. Je übler die Präsentation, desto wirksamer ist hoffentlich die Impfung. Zuminest außerhalb der USA; denn dort ist Folter nicht zuletzt durch "24", Parteitreue und parteiische Medien bei etwa der Hälfte der Bevölkerung anerkannt.
Im Jahre 2000 wäre das noch unvorstellbar gewesen, und doch dauerte das Abschütteln der westlichen Zivilisation keine zwei Jahre, ausgelöst durch ein einziges Großereignis.
 
Deutschland wurde dereinst von 1919 bis 1933 mürbe gemacht, bis es schließlich in die absolutistische Diktatur abglitt und 1942 dann den westlichen Kulturkreis vorübergehend verließ und erst mit Gewalt zurückgezogen wurde.
 
Man sollte derartiges mehr oder weniger abruptes Abgleiten in 'dunklere' gesellschaftliche Zustände immer im Hinterkopf haben, wenn die eigene, noch vertrauenswürdige Gesellschaft im Begriff ist, Instrumente der Diktatur mit guter Absicht einzuführen. Dazu gehört insbesondere die Massenüberwachung der Bevölkerung.
 
S O
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Donnerstag, 11. Dezember 2014

Die Revolution des Publikums


Tageswoche, Tara Hill

Eine lesenswerte* Zusammenfassung und Perspektive auf die inhaltliche Krise der Nachrichtemedien.

S O

*: Das mit dem3. WK halte ich für übertrieben, und das Titelbild ist auch schlecht gewählt.

Mittwoch, 19. November 2014

Links

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UND
Das Dumme ist, dass wir wegen all der Großen Koalitionen in den nächsten Jahrzehnten wohl immer eine Partei in der Regierungskoalition haben werden, die die bisherigen BND-Praktiken mitgetragen und die bisherigen NSA-Praktiken mittoleriert hat. Kursänderungen sind daher kaum zu erwarten.
Ich persönlich flüchte mich hierbei in die Hoffnung auf bundesweite Volksabstimmungen mti Gesetzgeberqualität als Nahezu-Allheilmitel.
UND
Die deutschen Massenmedien wachen langsam auf und erkennen, dass sie mit ihrer Gruppendynamik sich von ihren Kunden entfernt haben. Das Internet ist doch nicht der einzige Grund für die Zeitungskrise.

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Mittwoch, 12. November 2014

Die neuesten Pläne für mehr Boxer Anschaffungen

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Die Bundeswehr plane die Beschaffung von 131 Radpanzern des Typs Boxer, von dem die Bundeswehr bereits mehr als 200 Stück besitzt, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (SZ/Dienstag) unter Berufung auf Industriekreise. Der Auftrag für die achträdrigen gepanzerten Transportfahrzeuge belaufe sich auf 620 Millionen Euro. Allerdings sei die Bestellung noch nicht beschlossen.
"Deutsche Panzerbauer haben Auftrag der Bundeswehr in Aussicht"
FAZ, 4.11.
GTK Boxer prototype
620 Millionen € für 131 gepanzerte Wagen mit Goldrand.
4,73 Millionen € je gepanzertem Wagen mit Goldrand.
Das sind 0,59 Millionen € je Sitzplatz eines Infanteristen oder äquivalenten Anteil an einem anderen Modul.

Wisst Ihr was sonst noch so viel je Sitzplatz kostet?
Ein Cessna Citation Jet CJ2+!
Cessna CitationJet, (c) Alan Radecki
9 Passagiere
774 km/h schnell
3,300 km Reichweite
5,1 Millionen € (0,57 Millionen € je Passagier)
 
Diese 5,1 Millionen € sind eine Verhandlungsbasis. Man könnte sicherlich 131 dieser Flugzeuge für weit weniger als 5 Millionen € je Stück bekommen. Nun ja, außer der Bundeswehr - die würde auf einen Goldrand bestehen und dann bestimmt mindestens 15 Millionen je Stück bezahlen.
 
Es gibt genug Leute, die den Boxer Panzerwagen anschauen und beeindruckt sind. Beeindruckt von all den 'Befähigungen' mit denen das Design überladen wurde (sogar Schutz gegen Hohlladungsbombletts!). Einige sind auch beunruhight - beunruhigt über die Geländegängigkeit eioes derart schweren Radfahrzeuges und über die Fähigkeit kleiner ländlicher Brücken abseits der von großen LKW frequentierten Straßen.
 
Ein Blick auf das Gerät alleine ist jedoch Unsinn. Es ist viel zu teuer; der Zugewinn an Schutz gegenüber einem simplen überpanzerten LKW kommt einer Rechtfertigung des zusätzlichen fiskalischen, logistischen und personellen Aufwandes nicht einmal nahe. Dieses Fahrzeug soll in seiner Grundversion leichte Infanterie (Jäger) transportieren - und zwar nicht freiwillig ins Gefecht, sondern v.a. auf Straßenmärschen. Es ist kein Kampffahrzeug! Es ist ein fensterloser Bus mit paranoidem Schutzstandard.
 
Es gibt keinen guten Grund, warum die Jägertruppe auch nur ein Einziges dieser Fahrzeuge haben sollte. Warum sie, warum nur für Märsche - nicht als echtes Kampffahrzeug? Viele andere Soldaten müssten ebenfalls Straßenmärsche in Kriegszonen durchführen und bekommen ganz sicher nicht dieses paranoide Schutzniveau geboten. Die Meisten würden in ungepanzerten oder gering geschützten Fahrzeugen unterwegs sein.
 
Deutschland möchte ganz sicher nicht die wahnsinnigen Kosten stemmen, die anfallen würden wenn die ganze Truppe mit solch einem paranoiden Schutzniveau herumfahren sollte. Warum also ausgerechnet die Jägertruppe? Diese Waffengattung soll Eins sein mit der Natur, der Umgebung, sich (relativ) wohl fühlen im Orts- und Häuserkampf - und zu Fuß beweglich sein in jedem Gelände.
 
Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir noch Generäle die überzeugt waren, dass die Jägertruppe sich mehr in Richtung Adaption an Waldgelände und OHK entwickeln müsse, und nun wird sie mit Goldrand-Panzerbussen ausgestattet, die die einst unangenehm ungewohnt teuren Fuchs Mannschaftstransportwagen*  geradezu spottbillig aussehen lassen. Geschäftsreisejet-ähnliche Kosten je Passagier, damit ein Infanterist über Straßen gefahren wird.
Und die Jäger sind nicht einmal eine Waffengattung, die als 'schnelle' Waffengattung besonders viel Wert auf Geschwindigkeit legt.
 
Dieser Wahnsinn und die Verschwendung von Steuergeldern sollten gestoppt werden. Das Heer ist auf dem Holzweg; Goldrandlösungen für wenige Hundert Soldaten sind verschwenderisch und nahezu irrelevant für den grundgesetzlichen Auftrag und Existenzgrund unserer Streitkräfte. 
 
Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB), das sich alle paar Monate in der Zeitschrift "Strategie und Technik" selbst beweihräuchern darf, sollte aufgelöst werden angesichts dieser and vieler anderer vom BWB verursachten, mitverursachten oder mitgetragenen Katastrophen. Und jeder dort, der auch nur annähernd etwas zu sagen hatte, sollte auf Lebenszeit auf eine schwarze Liste, damit er nie wieder im Öffentlichen Dienst zu Verschwendung beitragen kann.
  
Stattdessen wird diese spezielle Beschaffung vermutlich durchgewunken, abgesichert mit blödsinnigen Behauptungen, wie dass die Ukraine-Krise solche Beschaffungen ratsam mache. Schwachsinn getragen von Hysterie. Als ob diese Goldrand-Panzerbusse ihren Aufwand jemals in einem Osteuropa-Szenario rechtfertigen könnten. Wenn es soweit wäre, würden wir eher darüber fluchen, dass wir uns nur ganz wenge leisten wollten, konnten und rasch nachbauen können.
Verhältnismäßigkeit zwischen Aufwand und Nutzen interessiert bei solchem Gerät kaum Einen, ebensowenig wie Sparsamkeit mit Steuergeldern.
 
S O
defence_and_freedom@gmx.de
  
P.S.: Dieser Text ist nicht besonders gut geschrieben und der Frustanteil an der Schreibmotivation war auch zu hoch. Die erste Version war übrigens die Englisch, dies hier ist die Übersetzung.
Ich denke jedoch, dass die Leser hier Denkanstöße bekommen, denen sie selbst nachgehen können.
 
*:200.000 DM waren Anfang der 1970er Jahre eine große Menge Geld, und inflationsbereinigt auf einer Höhe mit dem Stückpreis des zuvor schon beschafften M113 MTW (Kettenpanzerwagen).
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